Hochzeit-Weihnachten-Neujahr: drei Wuensche auf einmal?!? Das geht nun wirklich nicht!
Richtig! Daher habe ich auch einen aus gesundheitlichen Gruenden ausgesetzt, aber alles der Reihe nach.
Los ging alles damit, dass mein Flieger “verspaetung” hatte und wir 4 Stunden in der Maschine sassen. Nach weiteren 2 Stunden auf dem Flughafen teilte man uns mit, dass der Flieger heute nicht mehr geht und wir morgen um 10 Uhr wieder kommen sollen. Auf der Internet Seite von Lufthansa stand allerdings, dass die Maschine um 7 Uhr morgens fliegen wuerde. Die Auskunft der LH bestaetigte dies, so dass ich wieder um 5:30 Uhr morgens am Flughafen war. Nur leider ging der Flieger doch erst um 10 Uhr… Ich war aber nicht alleine und wir hatten ne lustige Zeit beim Starbucks. Abends bin ich dann in Deutschland angekommen, nach Hause und ins Bett.
Die naechsten zwei Tage verbrachte ich dann damit noch einmal mit allen Beteiligten der Hochzeit zu sprechen und noch einmal alles durchzugehen. Auch Gunnar und Fob habe ich natuerlich zwischendurch getroffen. Am 19.12. kam dann Monica abends mit Ihren Eltern und Ihrer Schwester an. Dies war das erste Treffen unserer Eltern und es lief ziemlich gut. \
Am naechsten morgen hatten wir uns alle zum Geburtstags-Fruehstueck von meinem Vater verabredet. Wir sind dann zu meinen Eltern gefahren und haben hier einiges fuer Weihnachten vorbereitet (Tannenbaum kauf etc.). Um 4 Uhr nachmittags klingelte es dann an der Tuer und einige Kumpels standen vor der Tuer, um mich fuer den obligatorischen Jungesellenabschied abzuholen. Wir sind dann -nach einigen Spielen- von Gehrden auf den Weihnachtsmarkt nach Hannover bevor es in eine Kneipe ging. Monica hatte parallel ebenfalls Ihre Feier und wir waren beide fast zeitgleich gegen 3 Uhr morgens zu Hause.
Am naechsten Tag waren wir alle gemeinsam auf der Marienburg. War ein sehr schoener Ausflug, auch wenn ich noch ein wenig angeschlagen und muede war.
Am naechsten Tag war es dann soweit und die Hochzeit stand vor der Tuer. Monica war morgens so sehr aufgeregt, dass Sie kaum sprechen konnte.
Ab 9 Uhr ging es bei Ihr los mit den Vorbereitungen wie Friseur, Make-Up, umziehen etc. etc., waehrend ich nen ziemlich entspannten Vormittag hatte und bei uns zu Hause einige Kleinigkeiten vorbereitete. Um 13 Uhr kamen dann unsere Gaeste an und um 13:45 sind wir alle gemeinsam - nach ein paar Glaesern Sekt - zum Standesamt gegangen. Nach der Zeremonie ging es dann zum Benther Berg Hotel zu Kaffee & Kuchen. Abends wurden dann Reden von meinem Vater, meinem Schwiegervater und Fob gehalten bevor es ein super Abendessen gab. Danach sind dann die “Happy Voices” zu uns gekommen und haben fuer uns gesungen - dies war eine ganz tolle Ueberraschung. Nach all dem Essen sind wir dann noch ins Oscar’s gefahren auf einen Absacker. Ein paar Freunde und ich sind dann sogar noch weiter ins Palo Palo gezogen, was auch sehr lustig war. Um 4:30 Uhr morgens war ich dann zu Hause - ein wunderschoener Tag!
Am naechsten Tag haben wir dann nicht so viel gemacht und waren abends nur gemuetlich bei meinen Eltern. Der 24.12. war dann natuerlich fuer meine Schwiegereltern sehr aufregend, da es Ihr erstes Weihnachtsfest ueberhaupt war. Nachmittags sind wir traditionell in die Kirche gegangen bevor es abends das Standard Weihnachtsessen gab (Kraben, Lachs, Salat etc.). Spaet abends war dann die Gechenkeuebergabe geflogt von gemuetlichen beisammen sein.
Am 25. waren wir morgens im Botanische Garten von Hannover bevor wir nach Hause sind, wo meine Mutter bereits gekocht hatte (Gaensekeulen, Rotkohl und Kloese). Danach waren wir so zugefuttert, dass an dem Tag nichts mehr unternommen wurde.
Am 26. waren wir essen im Pier 51. Auch hatte meine Schwiegermutter Geburtstag, worauf wir dort angestossen haben. Anschliessend waren wir in der Oper wo Haensel und Graetel gezeigt wurde. Abends mussten dann die Koffer gepackt werden, da am naechsten Tag Monica’s Eltern und Ihre Schwester mittags wieder abgereist sind. Monica und ich sind dann nach der Abreise der Eltern am abend zu Fob gefahren, wo wir einige Freunde getroffen, Wii gespielt (war ein Hochzeitsgeschenk!) haben und abends dann noch weg waren.
Am naechsten Tag waren wir mit meinen Eltern am nachmittag in Gosslar, um den dortigen Weihnachtsmarkt anzuschauen.
Am abend ging es mir dann schon nicht mehr so gut, so dass ich mich sehr frueh bereits hingelegt hatte. Aber als ich am morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr (habe kaum Luft bekommen), so dass ich ins Krankenhaus gefahren bin. Die haben mir dann eine Grippe bescheinigt und Bettruhe verordnet. Viel konnte ich dann eh nicht machen mit 39.5 Fieber, so dass ich bis zum 02.01. im Bett flach lag. Auch Silvester habe ich schoen “reingeschlafen”. Damit war dann der Urlaub erledigt und am 03.01. ging es bereits zurueck nach China und am 04.01. musste ich bereits wieder arbeiten.
War also auf der einen Seite ein super schoener Urlaub, aber auf der anderen auch ein nicht so schoener, wenn man so lange krank im Bett liegen muss. Aber das positive ueberwiegt immer noch bei weiten das negative…mal sehen wie das Leben als “Ehemann” nun weiter geht.
January 8th, 2009 at 8:21 am
Hallo Jan!
Ja, dann auch mal von mir die herzlichsten Glückwünsche! Ich hoffe natürlich, dass es alles so wird, wie Ihr Euch das vorstellt!
Gruß, Carsten
January 8th, 2009 at 5:17 pm
Moin Jan, schade dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist. Aber die ersten Tag mit Junggesellenabschied und Deiner Hochzeit waren super lustig. Viel Spass in Deinem “neuen Leben” als Ringträger
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January 12th, 2009 at 3:05 pm
lieber jan,
alles gute auch aus münchen, ich kann dir aus eigener erfahrung sagen: das leben als ehemann ist gar nich so schlecht, genieß die zeit!
alles liebe,
flo